Anschliessend bekommen wir eine Fuehrung durch das Observatiorium. Der ansaessige Astronom hat auch tatsaechlich viel Ahnung und es ist ziemlich cool. Das coolste ist allerdings das 7 m teleskop durch welches wir so einige Sternencluster, Nebel, Galaxien und vor allem Jupiter beobachten koennen. Danach suchen wir uns einen Zeltplatzt in der Naehe, bleiben aber bei Lagerfeuer und Vodka die ganze Nacht wach.
Am naechsten Tag geht es dann etwas verkatert und uebernaechtigt in den naechsten Nationalpark wo man die einzigen verbleibenden wilden Pferde sehen kann. Diese haben anscheinend ein oder zwei Chromosome welche domestizierte Pferde wohl nicht haben. Nach viel fahren und warten sehen wir die dann auch. Wir sind aber nicht alleine, mindestens ein dutzend Touribusse jagen einem kleinen Flusslauf entlang den Pferden nach. Geht es nicht mehr mit dem Auto weiter, springen alle raus und rennen mit ihren Fotoapparaten den Pferden entgegen. Naja... man kann das sehen wie man will. ganz huebsch waren sie ja.
Hiernach geht es zurueck nach UB und am naechsten Tag auf die Gobitour. Es sind 6.5 tage geworden wobei wir am letzten Tag an einem kleinen Bahnhof rausgelassen werden, vonwoaus wir direkt zur Grenze koennen, Organisiert wird es von der Dame die auch unser Hostel schmeisst und uns einen guten Preis macht. Der naechste Post wird davon zu berichten wissen.
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